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11.09.2017 Zu Gast bei SANO Transportgeräte GmbH




Zu Gast bei SANO Transportgeräte GmbH in
Lichtenberg / Linz

 
Dr. Chrstian Fuchs, Mag. Gabriele Hofstätter, Dr. Elisabeth Bierma,
Ing. Manfred Winkler

Am 11. September 2017 war der Exportclub OÖ. zu Gast
bei der Firma SANO Transportgeräte GmbH in Lichtenberg.

Bei SANO steht die Gesundheit des Menschen im Mittelpunkt.
Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung von
mobilen elektrischen Treppensteiglösungen. Die mehrfach
weltweit patentierte Treppensteiger-Technologie wird in
Lichtenberg entwickelt und die mitnehmbaren Treppensteiger
werden auch vor Ort hergestellt.


Der erfolgreiche Maschinenbaubetrieb liefert die LIFTKAR
Treppensteiger in
50 verschiedene Länder, der Exportanteil beträgt 92 %. Alle
Transportmittel sind werkzeuglos zerlegbar und ein besonderes
Leistungsplus ist die äußerst rasche Ersatzteile- bzw. Ersatz-
gerätelieferung.


In einer kurzen Firmenpräsentation durch Frau Prokuristin
Dr. Elisabeth Bierma und Geschäftsführer Ing. Manfred
Winkler konnten wir interessante Einblicke in den Betrieb
gewinnen.

Die besonders leichte und sichere Handhabung der LIFTKAR
Treppensteiger für Lasten- und Personentransporte war
bei der Vorführung durch Herrn Ing. Scheiblehner MSc auf den
Demo-Treppen besonders gut erkennbar.


Es folgte eine interessante Führung durch den Produktions-
betrieb und wir konnten den Abend bei Getränken und Imbiss
vom Kranzlerhof aus der Region ausklingen lassen.

Wir sind stolz, die Firma SANO als Fördermitglied in unserem
Club gewonnen zu haben!




 
22.04.2017 ERÖFFUNGSFEIER IM NEUEN BÜRO DER CEE INITIATIVE IN LAKTASI



Unter großer Anteilnahme hochrangiger Vertreter aus Wirtschaft und Politik
wurde am 22. April 2017 das neue Büro der CEE Initiative in Laktasi,
Bosnien-Herzegowina eröffnet.

Die „CEE Süd Ost Europa Initiative“ ist ein gemeinnütziger Verein, der sich
mit Standorten in Österreich und Bosnien & Herzegowina zur Aufgabe gemacht
hat, Unternehmen aus Österreich mit Unternehmen aus der CEE Region
zusammenzuführen.

 

Die Vorteile für beide Regionen sind offensichtlich. Die „CEE Süd / Ost Europa

Initiative“ bringt das Know-how des Westens mit den Ressourcen des Ostens

zusammen und ergänzen sich dadurch bestens. Es ist bekannt, dass die
Arbeitskosten im Osten Europas sehr attraktiv sind.


Es geht wirtschaftlich darum, die Unternehmen beider Regionen zu verbinden
und die wechselseitigen Vorteile einander austauschen zu können, und damit
im globalen Wettbewerb als „Regionen des Erfolgs“ zu reüssieren. Beiden
Seiten ist somit bestens geholfen.

 

CEE Süd-Osteuropa Initiative
Ein gemeinnütziger Verein zum Wohle der Regionen
Österreich - 4020 Linz, Eduard Süß Straße 19


LINK ZUM VIDEO:

https://youtu.be/XQlJuBbjWyo

 

 
21.03.2017 Zu Gast bei Delfortgroup AG in Traun



Zu Gast bei Delfortgroup AG in Traun

 

Am 20. März 2017 war der Exportclub OÖ. zu Gast bei der Firma Delfortgroup, wo wir herzlich von Mag. Christoph Wachter, General Manager, Head of SBA TBP/ EcoPac begrüßt wurden. In einem interessanten Vortrag stellte dieser gemeinsam mit Herrn Scheiblehner den Betrieb vor.

Delfortgroup ist weltweit führend in der Entwicklung, Fertigung und Förderung von dünneren, nachhaltigeren, maßgeschneiderten Spezialpapieren.

Mit über 2.300 Mitarbeitern in sechs Werken in Österreich, Ungarn, Tschechien, Finnland und Vietnam entwickelt, fertigt und vertreibt die delfortgroup Hochleistungs-Spezialpapiere für die Tabak-, Pharma- und Lebensmittelindustrie.

Die Gruppe mit Sitz in Österreich fertigt auch Verpackungspapier für Fast Food, Dünnpapiere für Broschüren, Bibel- und Katalogdruck und Publikationen, Etikettenbasispapier, Grafikpapiere und Papiere für Elektroanwendungen.

Die Delfortgroup erzielte im Jahr 2015 einen konsolidierten Umsatz von ca. 740 Mio. EUR. Der Exportanteil beträgt 75 %..

Bei der Werksführung durch Produktionsleiter Herrn DI Kinast MSc. konnten wir einen Blick auf die modernste und leistungsstärkste Spezialpapiermaschine der Welt (PM 3) werfen und anschließend den Abend bei köstlichen Brötchen gemütlich ausklingen lassen.








 
26.01.2017 Industrie spielt Schlüsselrolle für die Energiewende!


Industrie spielt Schlüsselrolle für die Energiewende!


Donnerstag, 26.01.2017

  • Großes Einsparungspotenzial durch Optimierung der Produktionsprozesse

  • Produktionsmaschinen werden zum Stromspeicher – Verschiebung der Verbrauchsspitzen in Phasen schwächerer Stromnachfrage

  • Steuerliche Investitionsanreize sind überfällig

Die Industrie spielt in Österreich eine Schlüsselrolle für die Erreichung der 2015 bei der Klimakonferenz in Paris festgelegten Klimaziele des Klimaschutzabkommens 2030. Nur wenn die Optimierungspotenziale in der industriellen Produktion bestmöglich und rasch genutzt werden, bestehe noch die Chance, die ambitionierten Einsparungsziele zu erreichen, waren sich die Experten bei der Fachveranstaltung „Energiewende in der Industrie“ von Leitbetriebe Austria einig. „Neben Verkehr und Wohnen kann die Industrie das dritte starke Standbein der Energiewende bilden. Das umfasst die Optimierung des Produktionsstandorts und der Maschinen sowie die Herstellung energieeffizienter Produkte“, betonte Leitbetriebe-Austria-Geschäftsführerin Monica Rintersbacher. „Die Klimaziele sind nicht irgendein statistischer Wert, sie sind eine Schlüsselfrage für uns alle. Die österreichischen Leitbetriebe sind sich Ihrer Verantwortung bewusst und in dieser Hinsicht Vorreiter. Weil es aber wichtig ist, dass diesen Vorbildern auch andere Unternehmen folgen, haben wir ökologische Verantwortung, Energieeinsparung und CO2-Reduktion zu einem unserer Leitthemen für 2017 gemacht.“

Wie groß das Optimierungspotenzial im Hinblick auf Energieeffizienz ist, zeigt exemplarisch der Leitbetriebe-Austria-Netzwerkpartner Salvagnini Maschinenbau GmbH, an dessen Produktionsstandort Ennsdorf die Veranstaltung stattfand. Der weltweit tätige Spezialist für Blechbearbeitungsmaschinen wurde 2016 für seine Energiesparmaßnahmen mit dem klima-aktiv-Preis ausgezeichnet und gilt im Hinblick auf Klimaschutzanstrengungen als absoluter Vorzeigebetrieb. „Allein durch Standortmaßnahmen wie LED-Beleuchtungen, Heizung mit Wärmerückgewinnung oder Schnelllauf-Hallentore konnten wir 230.000 kWh einsparen, aber das Potenzial im eigentlichen Produktionsprozess ist noch um ein Vielfaches größer“, erklärt Wolfgang Kunze, Salvagnini-Technikchef und Leiter des Standorts Ennsdorf.




 

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